Praxisleitfaden · 2026

ISO 22301 · Business Continuity

Business Continuity: Krisenmanagement mit GlobalSuite®

Wie du einer Krise vorbeugst, im Ernstfall Phase für Phase reagierst und so kommunizierst, dass die Auswirkungen gering bleiben.

Leitfaden kostenlos herunterladen

Eine Krise ist jedes Ereignis, das Reputation, Image oder Betrieb eines Unternehmens gefährdet: ein Angriff, ein schwerer Fehler, eine Pandemie oder der Verlust des besten Kunden. Nicht jede lässt sich verhindern. Die Reaktion lässt sich aber vorbereiten.

Dieser Leitfaden zeigt, was eine Krise auslösen kann, welche Folgen sie hat, wie du ihr vorbeugst und wie du reagierst, wenn sie eintritt. Er richtet sich an Verantwortliche für Business Continuity, Risiken und Kommunikation, die den Krisenplan einsatzbereit halten müssen. Ziel ist ein möglichst automatisierter und erprobter Prozess.

Wer im Krisenstab sitzt

  • Krisenverantwortlicher
  • Kommunikationsleitung
  • Rechtsabteilung
  • Personalleitung
  • Bereichsverantwortliche

Was dich im Leitfaden erwartet

  1. Ursachen und FolgenAngriffe von außen und innen, Unfälle und Umweltursachen und was sie für Reputation, Investoren, Umsatz und Talente bedeuten.
  2. PräventionRisikomanagement, ein geschütztes Netzwerk gegen Schadsoftware, DDoS und Sniffer sowie ein jährlicher Schulungsplan.
  3. Reaktion und PhasenZeit, Transparenz, Zielgruppe und Kanäle als Variablen, die Meldewege und der Moment, in dem der Krisenstab zusammentritt.
  4. Kommunikation in drei PhasenBeginn, Begleitung und Ende der Krise: wen du informierst und mit welchen Instrumenten, von der Telefonkette bis zu den Medien.
  5. Nach der KriseRückkehr zur Normalität, Lehren für den Krisenplan und ein jährlicher Test- und Übungsplan.

Wo GlobalSuite® ins Spiel kommt

Der Leitfaden zeigt, wie GlobalSuite® die Folgen jedes Vorfalls mit den Krisenplänen verknüpft und allen Mitgliedern des Krisenstabs eine E-Mail schickt, sobald ein Vorfall bestimmte Bedingungen erfüllt. In der Begleitphase dient die Plattform mit Grafiken, Statistiken und der Verfolgung der Maßnahmen als Bezugsrahmen. Am Ende meldet sie, wenn alle Handlungsabläufe abgeschlossen sind. Frühe Erkennung senkt die Auswirkungen am stärksten.