Ihr KI-Risiko, gesteuert mit dem NIST-Framework
Steuern, erfassen, messen und managen Sie jedes KI-System mit dem NIST AI RMF und nutzen Sie die Arbeit gleich für ISO 42001 und die KI-Verordnung (AI Act).
Was das NIST AI RMF ist und was man von Ihnen erwartet
Das AI Risk Management Framework ist das Rahmenwerk des NIST, der US-Normungsbehörde, für das Management von Risiken in KI-Systemen. Es ist freiwillig, hat sich aber als Referenz etabliert: Kunden, Partner und Behörden fragen damit nach, wie Sie Ihre KI im Griff haben.
Es gliedert sich in vier Funktionen mit Kategorien und Unterkategorien. Sie entscheiden, welche davon für jedes System gelten, und erstellen ein Profil: wo Sie heute stehen und wo Sie hinwollen. Seit Juli 2024 gibt es zusätzlich ein eigenes Profil für generative KI.
- Herausgeber
- NIST, National Institute of Standards and Technology (USA)
- Version
- AI RMF 1.0, Januar 2023
- Verbindlichkeit
- Freiwillig, für jede Branche und Unternehmensgröße
- Aufbau
- Vier Funktionen mit Kategorien und Unterkategorien
- Ergänzungen
- Das Playbook und das Profil für generative KI (NIST AI 600-1)
Inventar
Sie erfassen Ihre KI-Systeme mit Zweck, Daten und verantwortlicher Person.
Ist-Profil
Sie bewerten, welche Unterkategorien des Frameworks jedes System schon abdeckt.
Soll-Profil
Sie legen je nach Risiko das Ziel für jedes System fest und planen, wie Sie die Lücken schließen.
Überwachung
Sie messen, prüfen und aktualisieren das Profil über den gesamten Lebenszyklus.
Die vier Funktionen des Frameworks
Steuern
Richtlinien, Rollen, Kultur und Verantwortlichkeiten. Wirkt quer über die anderen drei.
Erfassen
Der Kontext jedes Systems: wofür es dient, wen es betrifft und was schiefgehen kann.
Messen
Kennzahlen und Tests zu Zuverlässigkeit, Sicherheit, Bias und Robustheit.
Managen
Risiken priorisieren und behandeln und reagieren, wenn etwas schiefläuft.
Das NIST AI RMF in GlobalSuite® umsetzen
Vom Inventar bis zur Überwachung an einem Ort, jede Unterkategorie mit Verantwortlichen und Nachweisen verknüpft.
Einmal erledigt, dreifach genutzt
Ihre Arbeit für das NIST AI RMF zählt auch für ISO 42001 und die Pflichten aus der KI-Verordnung, ohne doppelte Inventare oder Nachweise.
Generative KI, gesondert
Die spezifischen Risiken generativer KI aus dem Profil NIST AI 600-1 managen Sie in jedem System, das sie nutzt.
Auch die KI Ihrer Lieferanten
Bewerten Sie KI-Systeme von Drittanbietern per Fragebogen im Modul für Drittparteienrisiken.
Das NIST AI RMF passt zu dem, was Sie schon tun
NIST AI RMF
KI-Inventar, Profil nach Unterkategorie, Risiken, Maßnahmen und Nachweise.
Sie sind hierISO 42001
Das zertifizierbare KI-Managementsystem, das viele Kontrollen mit dem Framework teilt.
Zur Lösung →AI Act
Die europäische KI-Verordnung, verpflichtend, wenn Ihre Systeme in der EU genutzt werden.
Zur Lösung →AI Governance
Das GlobalSuite®-Modul, mit dem Sie alle Ihre KI-Systeme steuern.
Zur Lösung →
Häufige Fragen zum NIST AI RMF
Ist das NIST AI RMF verpflichtend?
Gilt es auch außerhalb der USA?
Worin unterscheidet es sich von ISO 42001?
Und von der KI-Verordnung?
Was ist das Profil für generative KI?
Wo fange ich an?
Ihre KI,
mit dem NIST-Framework.
Wir zeigen Ihnen Ihr AI-RMF-Profil, fertig eingerichtet in GlobalSuite®.


